Protest in Wort und Tat

Die jüngste „Bewegung“ in der katholischen Kirche, sprich das Amazonas-Schreiben von Papst Franziskus halte ich für eine Katastrophe. Die halbe katholische Welt wartet auf eine Lockerung der Zugangsbedingungen zum Priesteramt und was ist die Antwort: nichts. Nichts ist zu wenig. Allen postsynodalen Bemühungen zum Trotz rückt Papst Franziskus die katholische Kirche damit noch weiter in Richtung anachronistische Organisation, die weit fernab der aktuellen Zeit steht. Mir tut es Leid um die vielen engagierten Menschen in allen möglichen kirchlichen Bereichen, deren Image durch dieses Schreiben nachhaltig beschädigt wurde. Dies lamentierend oder schulterzuckend hinzunehmen halte ich für die falsche Antwort. Meine Reaktion ist Protest in Wort und Tat. Ich schimpfe und betätige mich für die katholische Kirche ab sofort nicht mehr ehrenamtlich.  

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