Daheim statt im Heim

Was so nett und verständlich klingt, stößt mir sauer auf. Nicht wegen des Inhalts, sondern wegen des Reims, der in veränderter Form von der FPÖ in einem der letzten Wahlkämpfe verwendet wurde: „Daham statt Islam“, ließ der damalige Wahlkampfmanager Herbert Kickl auf die Plakate drucken. Dass sich die schwarz-blaue Bundesregierung nicht geniert, mit ihrer Sozialinitiative formal daran anzuknüpfen, lässt mich schaudern.

2 Kommentare zu „Daheim statt im Heim

  1. Lieber Bert!
    Erstens: Danke für deine 7 Jahre KA-Präsident. Besonders geschätzt habe ich deine unermüdliche Anwesenheit bei Veranstaltungen, vor allem auch im Bereich der Antifa bzw. der Gedenkarbeit. Nicht zu vergessen deine Wortmeldungen und das Engagement in der Migrationsthematik.
    Zweitens: Dein aktueller Kommentar Daheim/Heim formuliert exakt, was ich mir bei der Hartinger-Klein-Verkündung gedacht habe. Noch dazu, weil ich die momentan erneut grassierende, inflationäre Verwendung des Begriffs Heimat bzw. Hoamat schier nicht ertrage (letzte Woche bin ich fast jeden Tag über eine Veranstaltung, ein Produkt, ein Lokal, einen Kalender, ein Inserat mit dem Wort Hoamat gestolpert).
    Schöne Grüße und alles Gute (genieße die Post-KA-Zeit!) vom Martin, der sich stets über einen Besuch in der Unsere Kinder-Redaktion freut

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